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Ars bene moriendi, um 1475

10. November //13.00 – 10. November 2020//13.05

Meister des Sinziger Kalvarienberges

Ars bene moriendi – Die Kunst des guten Sterbens ist ein mittelalterliches Thema, das häufiger in der Graphik und nur seltener in der Tafelmalerei Darstellung fand. Der Sterbende liegt in einem großen Baldachinbett und seine Seele in Gestalt eines kleinen Menschleins entweicht seinem Mund. Maria tritt als seine Fürbitterin auf, die wiederum auf Christus verweist, der seinerseits als Fürbitter vor Gott auftritt. Die Angst vor dem Tod war im Mittelalter stark ausgeprägt, so dass man sich durch Gebet und innere Einkehr auf ein gutes Sterben vorzubereiten hatte, um den Höllenqualen zu entgehen. Auch Bilder dienten zur Einstimmung auf einen guten Tod.

Kunstpause mit Dagmar Preising
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Dürer-Ausstellung
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