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Kunstpause

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  • Juli 2026

  • Di. 7

    Alfred Rethel (1816 – 1859), Profilkopf eines Rappen

    7. Juli//13.00 – 13.15
    Suermondt-Ludwig-Museum Wilhelmstraße 18, Aachen, Deutschland

    Präzise und doch gleichzeitig skizzenartig hat der Aachener Künstler Alfred Rethel ein erstaunlich lebendiges Tierporträt geschaffen: Der „Profilkopf eines Rappen“ zeigt den Kopf eines schwarzen Pferdes. Die Kurzführung beleuchtet den Künstler Alfred Rethel (1816–1859), einen bedeutenden Vertreter der deutschen Romantik und Historienmalerei, und fragt, weshalb selbst eine scheinbar einfache Tierstudie eine so eindringliche Wirkung entfalten […]

  • Di. 14

    Kopie nach Guido Reni, Aurora

    14. Juli//13.00 – 13.15
    Suermondt-Ludwig-Museum Wilhelmstraße 18, Aachen, Deutschland

    Wie stellt man eigentlich den Beginn eines neuen Tages dar? Und warum greifen Künstler:innen dafür auf Figuren und Geschichten aus der Antike zurück? In dieser Kunstpause schauen wir uns ein Gemälde mit dem Zug der Göttin Aurora an, die den Morgen und das Licht ankündigt. Begleitet von dem Wagen des Sonnengottes Apoll, der von vier […]

  • Di. 21

    Marino Marini (1901 – 1980), Reiter und Pferde

    21. Juli//13.00 – 13.15
    Suermondt-Ludwig-Museum Wilhelmstraße 18, Aachen, Deutschland

    Lithographie Privatbesitz Aachen Das Verhältnis von Reiter zu seinem Pferd ist ein zentrales Motiv im Werk des italienischen Künstlers Marino Marini. Während Reiterstandbilder traditionell Macht, Triumph und Kontrolle symbolisieren, zeigt Marini den Moment des Verlusts von Gleichgewicht und Sicherheit. Vor dem Hintergrund der politischen Umbrüche und Erfahrungen des 20. Jahrhunderts wird der Sturz des Reiters […]

  • Di. 28

    Peter Paul Rubens, Bildnis eines Reiters auf einem Schimmel

    28. Juli//13.00 – 13.15
    Suermondt-Ludwig-Museum Wilhelmstraße 18, Aachen, Deutschland

    Öl auf Holz Privatbesitz Das Reiterbild gehört zu den eindrucksvollsten Gattungen der europäischen Porträtmalerei – es verbindet individuelle Darstellung mit Zeichen von Macht, Status und Repräsentation. Das Gemälde von Peter Paul Rubens zeigt einen Reiter auf einem Schimmel in dynamischer, lebendiger Bewegung. Typisch für die barocke Bildsprache Rubens’ ist die Verbindung von körperlicher Präsenz, dramatischer […]

  • August 2026

  • Di. 4

    Max Klinger (1857 – 1920), Verfolgter Centaur (Bl. 3/12 aus „Intermezzi, Op. IV“)

    4. August//13.00 – 13.15
    Suermondt-Ludwig-Museum Wilhelmstraße 18, Aachen, Deutschland

    1881, Aquatinta und Radierung Das Blatt Verfolgter Centaur aus dem Grafikzyklus Intermezzi, Op. IV von Max Klinger zeigt eine eindringliche Szene zwischen Mythos und existenzieller Bedrohung. Im Mittelpunkt steht der Centaur – ein Mischwesen aus Mensch und Pferd –, das in panischer Bewegung erscheint und einer unsichtbaren Verfolgung zu entkommen versucht. Klinger verbindet hier klassische […]

  • Di. 11

    Ludwig Hohlwein (1874 – 1949), Schrittarbeit (Blatt 3/12 aus „Turf. Zwölf Rennsportbilder“)

    11. August//13.00 – 13.15
    Suermondt-Ludwig-Museum Wilhelmstraße 18, Aachen, Deutschland

    1909, Farblithographie LETTER Stiftung, Köln, Inv.-Nr. 2009.121.3 Das Blatt Schrittarbeit aus dem Zyklus Turf von Ludwig Hohlwein zeigt eine Szene aus dem Rennsport, die ganz im Zeichen von Kontrolle, Präzision und Körperbeherrschung steht. Im Mittelpunkt steht das Pferd in ruhigem Schritt – kein Moment der Spannung des Rennens, sondern die konzentrierte Vorbereitung und das Zusammenspiel […]

  • Di. 18

    Carl Steffeck (1818-1890), Der Trakehnerhengst NEDJED ox, um 1870

    18. August//13.00 – 13.15
    Suermondt-Ludwig-Museum Wilhelmstraße 18, Aachen, Deutschland

    Öl auf Leinwand Diese Kunstpause findet im Rahmen der Wechselausstellung „Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst“ statt.            

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Heinz Heinrichs Gedächtnis-Stiftung

Zeitungsmuseum

Medienmuseum, Wechselausstellungen und eine Sammlung von 200.000 Zeitungen und Druckwerken in nahezu allen Sprachen.

Couven-Museum

Das bekannteste Wohnzimmer Aachens, mit anschaulichen Einblicken in die Wohnkultur des 18. und frühen 19. Jahrhunderts.

Dom & Domschatzkammer

UNESCO-Weltkulturerbe mit herausragender künstlerischer Ausstattung: Karlsschrein, aufwändigen Mosaiken, einer goldenen Altartafel.

Rathaus

Die größten Historienbilder der Romantik, originalgetreue Kopien des Säbels Karls des Großen, einer karolingischen Handschrift, der Reichskrone.

Suermondt-Ludwig-Museum

Kunst von der Gegenwart bis in die Antike, mit hervorragenden Gemälden und Skulpturen des Spätmittelalters sowie der Malerei des 17. Jhs.

Ludwig Forum für Internationale Kunst

Schauplatz für zeitgenössische Künstler und Kunstwerke, Begegnungsstätte darstellender und bildender Kunst, Bestände der Sammlung Ludwig.

Zollmuseum Friedrichs

Lebendiges Zentrum zur Erinnerung der Grenzgeschichte und -geschichten, mit verbotenen Souvenirs und Schwarzbrennerei.

Centre Charlemagne

Eröffnung 2014 – Lebendige Geschichte von den Karolingern bis heute. Ausgangspunkt der Route Charlemagne am historischen Katschhof.

Entdecken Sie die Vielfalt Aachens – und genießen Sie die Stadt des Wassers und der Pferde, bekannt durch Karl den Großen und berühmt für ihre Printen. Die 2000 Jahre alte Kaiserstadt präsentiert sich als weltoffene Großstadt mit historischem Flair.

Stolz blicken die Aachener auf ihre Geschichte als römische Bäderstadt und Kaiserresidenz Karls des Großen zurück. Der Dom, 1978 zum ersten UNESCO Weltkulturerbe in Deutschland ernannt, und das Rathaus bilden den Mittelpunkt der Stadt. In den Gassen der Altstadt erzählen viele historische Gebäude von der lebhaften Geschichte der Stadt, und doch ist die Zeit nicht stehen geblieben.

An der „Eliteuni“ RWTH Aachen und den anderen Hochschulen sind rund 40.000 Studenten eingeschrieben. Das junge Leben pulsiert vor allem im Pontviertel, dem beliebten Ausgehviertel mit seinen zahlreichen Cafés, Kneipen und Restaurants. Doch auch in den Gassen und auf den Plätzen der Altstadt ist immer viel los. Rund um Dom und Rathaus laden zahlreiche Einzelhändler ebenso wie Filialen namhafter Häuser zum Bummeln ein.

Quelle allen Ruhms ist das Wasser: Die Heilkraft der heißen Thermalquellen war ausschlaggebend dafür, dass Kaiser Karl Aachen zu seiner Lieblingsresidenz machte. Die Badetradition wird heute durch die Carolus Thermen Bad Aachen weitergeführt.

Wer sich lieber in der Natur entspannt, hat dafür zahlreiche Möglichkeiten, etwa im nahe gelegenen Nationalpark Eifel. Zudem locken mehrere Theater und Museen mit einem vielschichtigen Angebot.

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