WILHELMSTRASSE 18
52070 AACHEN
T +49-241-47980-40

öffnungszeiten:
Di - So  10 uhr - 17 uhr (Einlass bis 16.30 uhr)
Montags geschlossen

Geschlossen: Karnevalssonntag, Rosenmontag, Ostermontag, Pfingstmontag, Heiligabend, 1. weihnachtsfeiertag, Silvester

 

Sammlung

Aachener Stadtgeschichte

Von der Jungsteinzeit bis zum Karlspreis 

mehr als
1.000 Graphiken
mit Motiven aus
Stadt und Region

 

Karolinger, Königskrönungen und Heiligtumsfahrten

Aachens Stadtgeschichtliche Sammlung ist auf mehrere Museen verteilt. In ihr finden sich Gemälde und Gegenstände der Alltagskultur, Devotionalien, Möbel, Skulpturen, kostbare Stoffe ... und viele, aufschlussreiche Graphiken.

Es gibt Funde aus der Jungsteinzeit, Zeugnisse der Römer an den heißen Quellen, und natürlich ist das karolingische Reich mit zahlreichen Artefakten, Modellen und Dokumenten vertreten. Das mittelalterliche Aachen als Ort der Königskrönungen und der Heiligtumsfahrten spielt ebenso eine Rolle wie der vorläufige Niedergang der Stadt durch den verheerenden Brand im Jahr 1656.

Mondäne Badestadt, Tuchfabriken und Nadelproduktion

Auch der barocke Wiederaufbau, der Aachen als Kur- und Badestadt bis ins 19. Jahrhundert zu einem Mittelpunkt des internationalen gesellschaftlichen Lebens machte, ist in der Sammlung sichtbar. Die industrielle Revolution mit der Aachener Tuch- und Nadelfabrikation, das 20. Jahrhundert mit den Weltkriegen bis hin zur Karlspreisverleihung in der Europastadt Aachen: Alle diese Themen finden einen Niederschlag in der stadtgeschichltichen Sammlung. Einen umfangreichen Teil der Stadtgeschichtlichen Sammlung bilden die mehr als 1.000 Graphiken mit Motiven aus Stadt und Region. Dazu gehören Darstellungen von Dom und Heiligtumsfahrten, von sonstigen Sakral- und von Profanbauten, von den Toren und Wachtürmen, von Aachen als Heilbad, alte Karten, Porträts von Aachener Persönlichkeiten und vieles andere mehr.

Neben dem Suermondt-Ludwig-Museum zeigt das Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen einen Teil der Bestände der stadtgeschichtlichen Sammlung, ein anderer ist im Couven Museum zu sehen.