Das Glück dieser Erde
Das Glück dieser Erde widmet sich der kulturellen und kunsthistorischen Bedeutung des Pferdes von der Antike bis in die Gegenwart und wird parallel zum (TS)CHIO im Mai sowie den Weltmeisterschaften des internationalen Pferdesportverbands FEI im August gezeigt. Anlässlich dieser internationalen Pferdesportereignisse wird ein Thema aufgegriffen, das eng mit der Identität und historischen Entwicklung der Stadt Aachen und des Rheinlands verbunden ist.
Die Ausstellung macht deutlich, wie sehr Pferde seit der Antike das Leben der Menschen geprägt haben – als prestigeträchtige Begleiter von Herrschern und Adeligen, als unentbehrliche Arbeitskräfte in Landwirtschaft und Transport oder als Teil von Freizeitkultur und Kindheit.
Ihre inhaltliche Ausrichtung entwickelt die Schau aus der thematischen Anordnung der Exponate, ausgehend von Werken aus der eigenen Sammlung des Suermondt-Ludwig-Museums, die durch ausgewählte Leihgaben aus deutschen, belgischen und niederländischen Museen und Privatsammlungen sinnvoll ergänzt werden.
Auf diese Weise entsteht ein vielseitiger Überblick über Pferdedarstellungen von der Antike über Mittelalter und Renaissance bis hin zur Gegenwart. Darunter sind Werke von Albrecht Dürer, Esaias van de Velde d. Ä., Philips Wouwerman, Peter Paul Rubens, Max Klinger, Lovis Corinth, Max Liebermann oder Francisco de Goya vertreten.
Kuratorische Leitung
Sarvenaz Ayooghi, Wibke Vera Birth
aktionstag
Sa 11.07.2026, Eintritt frei!
Das umfangreiche Rahmenprogramm zur Ausstellung mit Führungen, Workshops, Lesungen und Artist Talks entnehmen Sie bitte dem Flyer.
Zur Ausstellung erscheint ein Begleitheft.
