WILHELMSTRASSE 18
52070 AACHEN
T +49-241-47980-40

öffnungszeiten:
Di - So  10 uhr - 17 uhr (Einlass bis 16.30 uhr)
Montags geschlossen

Geschlossen: Karnevalssonntag, Rosenmontag, Ostermontag, Pfingstmontag, Heiligabend, 1. weihnachtsfeiertag, Silvester

 

Fotografie aus fünf Jahrzehnten

Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen

verlängert bis zum 20.01.2019 !

fotoausstellung

Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen

Eine feinfühlige Darstellung der Menschen, das Gespür für den richtigen Augenblick zwischen Nähe und Distanz und exzellente Bildkompositionen kennzeichnen das Werk des französischen Meisterfotografen Marc Riboud, der 1923 in Lyon geboren wurde. Zunächst als Ingenieur ausgebildet, beschließt Riboud 1953, sich ganz der Fotografie zu widmen. Er zieht nach Paris, wo er Henri Cartier-Bresson und Robert Capa trifft, die ihn in das Team der renommierten Agentur Magnum holen. Mit einem alten Landrover reist Riboud ab 1955 Richtung Osten, nach Afghanistan, Indien, China und Japan, später fotografiert er auch auf anderen Kontinenten. Er veröffentlicht in Magazinen wie Paris Match, Life, Stern und Geo. Neben den anfänglichen Bildern aus Paris entstehen so im Laufe eines langen Fotografenlebens faszinierende Aufnahmen aus einer bis dahin für Ausländer oftmals nicht zugänglichen Welt. Die Schönheit des Augenblicks festzuhalten, ist sein Ziel, wo auch immer er hinreist. „Bilder machen“, sagte der 2016 in Paris verstorbene Riboud, „das heißt, das Leben in jeder hundertfünfundzwanzigstel Sekunde voll auszukosten.“

Riboud erhielt zahlreiche Ehrungen und Preise und seine Fotografien waren in vielen Ausstellungen zu sehen - von Paris über New York bis Shanghai und Tokio.

Umso erstaunlicher ist es, dass ihm in Deutschland bisher noch keine größere Retrospektive gewidmet wurde. Diese Lücke schließt das Suermondt-Ludwig-Museum nun. Erstmals in einem deutschen Museum werden mit 140 Exponaten die bekanntesten Arbeiten Ribouds gezeigt, die fünf Jahrzehnte eines beeindruckenden fotografischen Lebenswerkes zusammenfassen.

Mit freundlicher Unterstützung des Deutsch-Französischen Kulturinstituts Aachen.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Botschafterin der Französischen Republik in Deutschland, I.E. Anne-Marie Descôtes.

Kuratorin:

Sylvia Böhmer

Eröffnung:

Fr 05. Oktober 2018 um 19.00 Uhr in der Wechselausstellungshalle

katalog

Zur Ausstellung ist die Publikation des Flammarion Verlages, Paris, erhältlich:
Marc Riboud – 60 ans de photographie / 60 Years of Photography, en/fr, 199 S., 189 Abb., Paris 2014.
Bestellung unter Tel.: +49 241 47980-30 oder
info@suermondt-ludwig-museum.de
Preis im Museumsshop während der Ausstellung: 29,00 € (Buchhandelspreis: 39,90 €)

Besucherstimmen zur Ausstellung

„Fotos, die den Betrachter mit-erleben lassen. Grandios!“
„Vielen Dank, daß Sie Riboud die Aufmerksamkeit verschaffen, die er verdient. Einer der größten Photographen des 20. Jahrhunderts!“
„Was für ein Lebenswerk! Sehr sehenswerte Auswahl, der Weg von Köln hat sich gelohnt. Danke!“
„Sehr schöne Ausstellung eines weitgereisten Mannes, schön aufbereitet!“
„Wieder eine wunderbare Ausstellung zum Staunen, schmunzeln, neugierig sein. Danke!“
„Wundervolle und unglaublich vielseitige Ausstellung der Arbeiten von Marc Riboud. Danke für diese außerordentlich bereichernde Erfahrung.“
„Prachtige tentoonstelling. Mooi tijdsbeeld“
„Eine der besten Ausstellungen in Fotografie, die ich gesehen habe. Wirklich sehr sehr gut !! Danke an die Kuratorin.“
„Selten habe ich so viele lächelnde Gesichter in einer Ausstellung gesehen!“
„Merci, Suermondt-Ludwig-Museum Aachen für die tolle Ausstellung. Die Präsentation der Bilder ist einfach super!!!“
„Bellissa Mostra!!
„Eine der eindrucksvollen Ausstellungen in meinem Lieblingsmuseum – sie wird lange nachwirken.“
„Magnifique exposition! Des photos très humaines avec de l’humour dans les détails.“
„Exzellente Ausstellung – derartige Fotografie offenbart mehr als 1000 Bücher – Weiter so!“
„What an excellent exhibition, what an outstanding photographer, Thank you Marc Riboud“
„Unvergessliche Fotos, echte Zeitzeugen!“